Da es leider immer wieder vorkommt, dass
uns ein geliebtes Tier für immer verlässt, und man dann extrem traurig ist,
habe ich diese Seite online gegeben. Mir hat die Regenbogenbrücke schon ab und
zu Mut und Zuversicht gegeben.
Möge sie JEDEM Besucher, der einen geliebten Freund verliert .. diesen Trost
auch geben!
Die eine Hälfte des Himmels wird die
Regenbogenbrücke genannt.
Wenn ein Tier stirbt, welches von seinem Pfleger hier auf Erden sehr
geliebt wurde, dann geht dieses Tier zur Regenbogenbrücke.
Dort gibt es Hügel und Wiesen für alle unsere geliebten Freunde
dort können sie rennen und spielen. Sie haben immer genügend Futter,
Wasser und Sonnenschein, unseren Freunden geht es immer gut und
sie haben ein warmes Plätzchen.
Alle Tiere, die krank und alt waren, werden jung und gesund;
diejenigen, welche misshandelt oder verstümmelt wurden, werden gesund
und stark. Genau so wie wir sie in unseren Träumen und in vergangenen Tagen
erlebt haben.
Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit;
Alle vermissen jemanden den sie sehr geliebt haben und den sie zurücklassen
mussten.
Sie spielen und laufen miteinander, bis der Tag kommt an dem sie plötzlich
stehen bleiben
und in die Ferne blicken. Der klare Blick schaut gespannt, der ganze Körper
zittert.
Plötzlich beginnt er loszulaufen, weg von der Gruppe. Über das Gras fliegend
tragen ihn
die Beinchen schneller und schneller.
DU wurdest entdeckt
und wenn ihr euch dort wiederfindet, dann
gehört ihr für immer zusammen
und nichts kann euch mehr trennen.
Die fröhlichen Küsse regnen über dein Gesicht, deine Hände streicheln erneut
den
geliebten Kopf und du schaust noch einmal in diese vertrauten Augen deines
Lieblings,
die schon so lange aus deinem Leben verschwunden waren, aber niemals aus dem
Herzen verschwunden sind.
Dann überquert ihr die Regenbogenbrücke .. ZUSAMMEN .....
Autor unbekannt
Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein
Rudel von Hunden kam sofort zu
ihm hingelaufen, um ihn zu begrüssen.
Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten.
Anstatt ihn zu
beissen, küssten sie ihn einfach.
Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von
ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als
Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu streben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war.
Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.
"Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.
Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den
anderen darauf, geboren zu werden.
Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen
wurde.
Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab.
Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht
die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.
Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als
er selbst und stiessen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen
Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper,
so konnte er trinken.
Aaaahhh .. so ist es besser!" dachte er und trank,
bis er erschöpft war und zusammengekuschelt
bei seiner Mutter eingeschlafen ist.
"Ich erinnere mich genau daran " sagte er
erfreut. "Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in
die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund sterben musste. Ich erinnere mich, was es heisst ein Hund zu sein."
dachte er traurig.
Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg.
Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der
Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen
übrig gelassen hatten.
Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen
hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon
leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen
konnte. Er war noch so klein und schmächtig.
Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu
schreien.
Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und
dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund.
Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter, aber es war warm und
vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen,
weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange
gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die letzte Chance
von der Regenbogenbrücke genommen hatte.
Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn
zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte.
Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften
Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.
Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu
ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte.
Gott sagte : "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe
ist." So wurde er für einige Stunden ( es kam ihm vor wie Tage aber er
wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), gaben ihm die Menschen
seine Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.
Er wurde grösser und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag hören konnte der fest und lieb klang.
Dann kam Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns
auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?"
"Ja antwortete er", mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn
nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann.
Er liess die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke.
Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in
Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.
"Danke Gott," sagte er. "Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihr beim eintreffen zu sagen, dass ich sie auch geliebt habe."
Von Joy LaCaille (Du hast die Erlaubnis diese Geschichte
weiter zu geben, aber lass bitte mich als Autor mit meiner Mailadresse als
Anhang dabei)
Email: lakai@iag.net)
Meine Gedanken ...
In unseren Herzen werden sie uns nicht
verlassen.
Die Tiere, die wir anvertraut bekamen und die unser Leben begleiteten.
Sanft lassen sie uns immer wieder spüren, dass sie unter uns weilen.
Alte Gewohnheiten erinnern uns immer wieder an unsere geliebten Gefährten.
Oftmals vermissen wir sie schrecklich. In Gedanken sind sie immer noch bei uns.
Und dennoch kann uns die Zeit einen neuen Freund bringen, den wir umsorgen,
pflegen und verwöhnen dürfen.
Ein neuer Platz in unserem Herzen wird dann geöffnet und diesem zur Verfügung
gestellt werden....
Tröstende Worte
Gott gebe mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen. die ich nicht ändern kann,
Den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Aus unserem Leben bist du gegangen,
in unserem Herzen bleibst du.
Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.
Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens:
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen.
Wir haben gemeint und meinen, wir brauchen dich noch.
Gott hat gemeint, es sei genug.
Ich wäre noch so gern geblieben
daheim bei meinen Lieben
doch Gott bestimmte meine Zeit
und rief mich in die Ewigkeit.
Ihr seid jetzt traurig,
aber ich werde euch wiedersehen,
dann wird euer Herz sich freuen
und eure Freude wird euch niemand nehmen.
Das kostbarste Vermächtnis eines Lebewesens ist die Spur,
die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.
Nicht nur trauern wollen wir,
dass wir ihn verloren,
sondern dankbar sein,
dass wir ihn gehabt haben.
Du warst unsere Mitte.
Der Tod ist der Grenzstein des Lebens, nicht aber der Liebe
Du hast uns viel bedeutet im Leben, möge Gott Dir ewigen Frieden geben.
Wir sind traurig, daß Du von uns gegangen bist, aber dankbar, daß wir Dich so lange haben durften.
Leuchtende Tage, nicht weinen, daß sie vorüber, lächeln, daß sie gewesen! Konfuzius
Ich danke Dir, du warst mein Leben, Du erfülltest die Tage mit Deinem Sein. Wir gingen
zusammen durch Sonne und Regen, und niemals war einer allein.
Wie schmerzlich war`s
vor dir zu stehen,
dem Schicksal hilflos zuzusehen,
schlaf nun in Frieden, ruhe sanft
und hab für alle Liebe Dank.
Ich werde die wiedersehen,
die ich geliebt habe,
und jene erwarten,
die ich liebe.